Markus Lüpertz

 

 

 

 

 

WIDDER

2017

 

Bronze und handübermalt

Bronze and handpainted

Bronce pintado a mano

 

32 x 29 x 17,5 cm

 

Ed. 30 

(28/30)

 

 

 

 

 

 

 

 

Trojanisches Pferd

2016

 

Bronze und handübermalt

Bronze and handpainted

Bronce pintado a mano

 

46 x 43 x 16 cm

 

Ed. 45 - 5 e.a.

(e.a.)

 

 

 

Markus Lüpertz

Markus Lüpertz ist einer der bekanntesten deutschen zeitgenössischen Künstler und ein Vertreter des Neoexpressionismus. Zusammen mit Georg Baselitz, A.R. Penck und Jörg Immendorff wollte der Maler und Bildhauer in den 1960er Jahren zu einer emotionaleren, darstellenderen Form der Malerei finden, die sich von der damals dominanten amerikanischen Pop Art und dem abstrakten Expressionismus abhob. Als Vorläufer seines eigenen Stils bezeichnet Lüpertz das Werk von Francis Picabia. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Figuration und Abstraktion vereinfachte Lüpertz in seinen großformatigen Arbeiten die Form und hob gleichzeitig Details wie Köpfe und Gesichter hervor. Motive wie Stahlhelm oder Wehrmachtsmütze haben in den 1970er Jahren zu Kontroversen geführt. Die Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte ist das große Thema von Lüpertz, der sich zudem stark mit griechischer Mythologie beschäftigte. Geboren am 25. April 1941 im böhmischen Reichenberg, dem heutigen Liberec in Tschechien, flüchtete seine Familie nach Kriegsende ins Rheinland. Seine Karriere begann holprig. Er arbeitete zeitweilig in einer Kohlenzeche, trat in die Fremdenlegion ein und wurde Anfang der 1960er Jahre nach nur einem Semester an der Kunstakademie Düsseldorf wegen einer Schlägerei exmatrikuliert. Mehr als zwei Jahrzehnte später wurde der freischaffende Künstler, der sich selbst als Genie bezeichnet, dann zum Rektor der Kunstakademie berufen, die er danach mehr als 20 Jahre lang leitete. Lüpertz lebt und arbeitet in Düsseldorf, in Karlsruhe und in der Nähe von Berlin.

Markus Lüpertz is a German Neo-Expressionist whose idiosyncratic paintings and sculptures seamlessly blend figuration and abstraction. Seeking to simplify forms while also magnifying details, the artist often employs close up views of heads and faces within the picture plane. “Whenever you paint something abstract the eye leads you to search for a figurative element, and vice versa,” he once reflected. Born on April 25, 1941 in Liberec, Czech Republic, his family moved to Rheydt, West Germany in 1948. He went on to study at the Kunstakademie Düsseldorf, graduating in 1961 and moving to Berlin a year later. While in Berlin, Lüpertz worked alongside other German artists, including Georg Baselitz, A.R. Penck, and Jörg Immendorff to strive for a different approach to artmaking that didn’t parallel the dominant artistic lexicons of Pop Art and Abstract Expressionism. Through the following decades, Lüpertz has sought a more emotional, representative form of painting, considering Francis Picabia’s varied style as a precursor to his own. The artist currently lives and works between Düsseldorf and Karlsruhe, Germany. Lüpertz’s works are held in the collections of The Museum of Modern Art in New York, the National Gallery of Art in Washington, D.C., and the Von der Heydt-Museum in Wuppertal, Germany, among others.

GALERIA K

 

C/ Can Veri 10

07001 Palma de Mallorca

Tel. +34 871 021 625

 

C/ Isaac Peral 49

07157 Port d´Andratx

Tel. +34 871 031 937

 

info@galeria-k.com

www.galeria-k.com

 

 

Bewerbungen / Applications

angela@galeria-k.com